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Zeitungsartikel
Artikel zum Thema "Krebs und Ernährung"
Neue Zeitung, Ausgabe 34 vom 26.08.2011
„Die Menschen wissen viel zu wenig, was sie sich selbst Gutes tun können“, weiß der Arzt Ralph Reck, der auch mit Naturheilverfahren und chinesischer Medizin arbeitet. Insbesondere Krebspatienten können mit alternativen Behandlungsmethoden ihre Heilungschancen maßgeblich verbessern. „Um eines gleich klar zu stellen, es gibt kein Krebsheilmittel in der Natur“, erklärt Ralph Reck, der eine Chemo- und Strahlentherapie niemals in Frage stellen würde. Der studierte Mediziner hat einen ganz anderen Ansatzpunkt. Er möchte es dem Krebs im Körper so ungemütlich wie nötig machen. So verbraucht eine Krebszelle 36 Mal mehr Zucker als eine gesunde Körperzelle. „Wenn der Patient wenig Kohlenhydrate zu sich nimmt, steigen die Heilungschancen.“ behauptet Ralph Reck, der sogar die Lebensmittel Brot, Kartoffeln, Reis, Nudeln und Mais für absolut überflüssig hält. Die Kohlenhydrate, die der menschliche Körper benötigt, bekäme er durch andere Lebensmittel zu genüge. Darunter fällt zum Beispiel Obst und Gemüse. Nicht nur der Fruchtzucker wäre ein Energielieferant, auch Kohlenhydrate in den Ballaststoffen nutze der Organismus.
Ralph Reck geht sogar noch einen Schritt weiter und ist der Meinung, dass eine kohlenhydratarme Ernährung das Risiko an Krebst zu erkranken deutlich senkt.
Eine gesunde Ernährung mache einen Körper stärker und resistenter gegen Umwelteinflüsse. „Ich habe von Krebspatienten gehört, bei denen die Chemotherapie nicht mehr griff. Nach der Ernährungsumstellung hatte man plötzlich Erfolg und es trat eine Heilung ein“, berichtet Ralph Reck von spektakulären Fällen.
Wichtig wären in der Ernährung auch wertvolle Spurenelemente. Ralph Reck rät davon ab, Vitamine zu substituieren. „Der Körper kann das alles gar nicht aufnehmen und wird dadurch nur geschwächt“, erklärt der Mediziner und verdeutlicht, dass Spurenelemente eben nur in Spuren ausreichen, um ihre positive Wirkungsweise zu entfalten. Jene kommen in bestimmten Lebensmitteln vor, auch im Grünen Tee und in der Schokolade. Auch sie können das Krebsrisiko signifikant senken.
Ein wichtiges Thema ist zudem die Bewegung. Sport verbessert den Hormonhaushalt. Zudem bewirkt körperliche Anstrengung eine verbesserte Durchblutung und wirkt sich mental positiv aus. Auch damit macht der Mensch dem Krebs es im Körper ungemütlich.
Ralph Reck beruft sich auf die Therapie nach Dr. Coy, die Therapieresistenzen überwindet. Maßgeblich an einem positiven Effekt beteiligt sind die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe, wie Polyphenole. Aber auch Omega-3-Fettsäuren und andere Bestandteile sind für eine gute Ernährung nötig.
Hält ein Patient diese Vorgaben ein, so steigt nach Aussage von Ralph Reck die Heilungschance bei einer Chemotherapie um das Fünffache, bei einer Strahlentherapie sogar um das 20fache.
Als weiterführende Literatur empfiehlt Ralph Reck das „Anti-Krebs-Buch“ von David Servan-Schreiber und „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ von Prof. Dr. med. Richard Béliveau und Dr. med. Denis Gingras.
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