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Zeitungsartikel
Artikel aus der NWZ im Mai 2010 anlässlich meines 10jährigen Praxisjubiläums:
Vor zehn Jahren übernahm Ralph Reck eine renommierte Praxis für Naturheilverfahren in
Oldenburg, nachdem der gebürtige Oberschwabe in seiner Heimat bereits eine zwölfjährige Berufskarriere absolviert hatte.
Der 88er-Absolvent der Universität Ulm sammelte schon frühzeitig berufliche Erfahrung als Student. Indem er über Jahre vor allem in den Fachrichtungen Hämatologie, Transplantationsmedizin, Endokrinologie, Rheumatologie und der inneren Intensivmedizin als medizinisch qualifizierter Pflegehelfer im Nachdienst arbeitete, sammelte er bereits frühzeitig praktische Erfahrungen für seine spätere berufliche Tätigkeit.
Zunächst arbeitete er in der Abteilung für Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen in der Universität Ulm und wurde dann innerhalb der Bundeswehr im Rahmen eines freiwillig verlängerten Grundwehrdienstes zwei Jahre in der Neurologie, ein Jahr in der Urologie, ein Jahr in der Allgemeinchirurgie mit Schwerpunkt Wundchirurgie und ein Jahr in der Inneren Medizin mit Schwerpunkt Gefäßerkrankungen fachärztlich weitergebildet.
In seiner Zeit als Truppenarzt bildete er sich weiter zum Chirotherapeuten, Arzt für Naturheilverfahren, Akupunkteur und zum klassischen Homöopathen.
Zudem vertrat er regelmäßig niedergelassene Ärzte während deren Urlauben, so in München, Bad Wörrishofen, Ulm und in der ländlichen Gemeinde Illerberg und erkannte seine künftigen beruflichen Perspektive entweder als Landarzt oder als spezialisierter Arzt für Naturheilverfahren.
Seine Ausbilder und Lehrer förderten ihn als Dozenten und so wurde er in letzter Konsequenz im Jahre 2001 zum Gründungsmitglied einer der heute größten Akupunkturgesellschaften Deutschlands, der CAN.
Um die Oldenburger Patienten mit einer weiterführenden Ausbildung zum Chinesischen Mediziner noch besser behandeln zu können beendet er im Jahre 2004 seine zeitintensive Tätigkeitbei als ärztlicher Leiter und Gesellschafter bei der CAN. Er absolvierte bei der renommierten AGTCM und dem Kräuterspezialisten Prof. Dr. med. Englert eine insgesamt vierjährige Ausbildung zum "Chinesischen Pharmakotherapeuten".
Mit so einer umfassenden Ausbildung hätte es Ralph Reck auch gutsein lassen können, doch als " überzeugter Naturheilkundler mit eingebautem Radar für ausgezeichnet wirksame Heilverfahren abseits aller gängigen Wege" findet er stets neue Behandlungsmethoden. Das kommt daher, dass er zahllose Kontakte und Begegnungen mit Kollegen hat und seine Frau, die über eine Ausbildung als Sonderpädagogin, Heilpraktikerin, Beraterin für Natürliche Familienplanung, Systemtherapeutin und als Ernährungsberaterin verfügt, auch beständige Hinweise für neue Heilmethoden erhält.
So zählt zu den bemerkenswert wirksamen "Neuerungen" in den naturheilkundlichen Heilmethoden in der Praxis Ralph Reck die sehr wirksame und sowohl risiko- und nebenwirkungsarme Varizenverödung mit konzentrierter Kochsalzlösung nach Professor Dr. Linser als auch die Ernährungs- und Stoffwechselumstellungstherapie nach dem metabolic balance-Prinzip des Herrn Dr. Funfack.
Ralph Reck ist mit seinen naturheilundlichen Behandlungsverfahren immer am "Puls der Zeit" und mit einem hervorragenden Instinkt für die wichtigen und wirksamen Behandlungsmethoden ausgestattet.
"Ich führe das auf meine beruflichen Anfänge als studentische Nachtwache zurück, denn in dieser Zeit habe ich weit häufiger als heute gesehen, woran ein Mensch erkranken kann und - wichtiger noch - was machbar ist, um sein Leiden zu lindern. Allzu häufig waren es eben nicht die Medikamente die Linderung brachten, sondern Wadenwickel, Waschungen, Einreibungen, richtige Behandlungen eben und das liebevolle, lustige und zu Herzen gehende Wort!"
Die Entscheidung für Oldenburg vor nunmehr zehn Jahren entsprang einer glücklichen Fügung für alle Beteiligten. Die berufliche Qualifikation Ralph Recks ergänzte die seines Vorgängers in einer idealen Weise, so dass die Übergabe der Praxis und deren weiterer Entwicklung nichts im Wege stand.
Neun Jahre lang half Christiane Reck -selbst hochqualifiziert- mit Ihrer liebevollen, heiteren Art Ralph Reck die Patienten zu betreuen und ihnen stets eine von großer Ruhe, Umsicht und Respekt geprägte Atmosphäre zu bieten.
Ein Jahr lang betreute Christiane Reck in ihrem neuen Tätigkeitsfeld als Ernährungsberaterin ihre Klienten und die gemeinsamen Patienten zusammen mit Ralph Reck noch unter dem gemeinsamen Dach der Praxis, bis sie mit der Eröffnung des metabolic balance Zentrums in Oldenburg einen Meilenstein bei der Betreuung nach dieser Heilmethode setzte.
Ralph Reck wird ab dem Jahre 2010 als Dozent für die Ausbildung der metabolic-balance- Betreuer und für die Belange der Qualitätssicherung in diesem Bereich in der metabolic balance Zentrale in Isen auf den Ruf
Dr. Funfacks eine weitere verantwortliche Aufgabe übernehmen.
Wenn man Ralph Reck nach seinem Motiv zu solch einem weitreichenden Engagement befragt, dann zuckt er die Achseln:
"Die Äbtissin, Theresa von Avila (1515-1582), die eine ganze Reihe auch kerniger Sprüche drauf hatte wie:
'Bete nicht um leichtere Last, sondern um einen stärkeren Rücken.'
Sie sagte einmal sinngemäß, dass sie einen Tag lang selbstvergessen etwas für Andere getan habe und abends feststellte, dass sie sich glücklich fühlte. So geht es glaube ich jedem, der das Glück hat, etwas für andere tun zu können.
Gegen das Helfersyndrom wirkt, dass der Mensch sich selbst dabei nie vergisst.
Deshalb wenden meine Frau und ich die Segnungen unseres Wissen auch bei uns selbst an. Wir verordnen nicht nur sondern machen mit!
Außerdem tanzen wir Tango Argentino und wollen uns dieses Jahr unter Anleitung unserer Freunde und Partner von Mental Tri Motion, Matthias Vette, Reanto Dirks, Thorsten Hunecke und Arnd Hebestreit zu mental ausgeglichenen und fitten Langstreckenläufern entwickeln."
Auf die Frage, wohin die Reise sonst noch gehen soll, antwortet Ralph Reck:
"Mein wichtigster Job wird immer der mit dem Patienten sein.
In der Zukunft träume ich davon...
1.) Mit dem metabolic balance Programm Stoffwechselerkrankungen wie den Altersdiabetes in den Griff bekommen.
2.) Mit der Varizensklerosierung minderdurchblutete Gewebeareale mit frischen Blutabfluss- und zuflussmöglichkeiten zu versehen.
3.) Mit dem Wissen aus der biologischen Wundbehandlung mit Ozongasanwendung, Blutegeleinsatz und der Behandlung durch Fliegenmaden die Wunde zu säubern und damit Wunden womöglich zur Abheilung zu bringen, derer die Schulmedizin nur noch mit der Amputation der Gliedmaße begegnen kann, denn:
... häufig ist der Blutzucker wegen der Wundsituation ins nicht mehr Einstellbare entgleist
... ein Varizenstripping nach herkömmlicher Art wegen der Gewebesituation viel zu risikoreich
... die Wunde ist mit antibiotikaresistenten Krankenhauskeimen besiedelt
"Es ist für mich nach wie vor eine tägliche Freude, meinen Beruf ausüben zu dürfen."
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